Solitär, Innerstädtisch, Neubau, Freiform, Beton-Holz-Tragwerk, Metallfassade, Glasfassade, Öffentliche Hand, öffentlich zugänglich, Baden, Sport, Freizeit
Hallenbad | Leingarten
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Hallenbad | Leingarten

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Adresse

Schwaigerner Straße 31
74211 Leingarten
 

Bauherr

Gemeinde Leingarten
Heilbronner Straße 38
74211 Leingarten
 

Architektur

Kauffmann Theilig & Partner
 

Projektleitung

Andrea Litterer, Thomas Theilig

Projektarchitekt

Nicole Solga, Esperanza Garcia Lopez
 

Projektkosten

6,6 Mio. €

Baukosten KG 3+4

5,3 Mio. €

 

BGF

2.420 m²

BRI

12.790 m³

Lph. nach HOAI

1 - 5 (6 - 9)
 

VOF-Verfahren 1. Preis

02/2016

Planungsbeginn

04/2017

Baubeginn

03/2019

Fertigstellung

09/2020
 

Renderings

Kauffmann Theilig & Partner
 

Ein Nord-Süd verlaufender Grünzug prägt das Grundstück und das Umfeld mit bestehendem Freibad und Veranstaltungshaus. Am Nordwest-Eck platziert und in Nord-Süd-Richtung ausgerichtet, bindet sich der Neubau schlank in die bestehende Situation ein. Die bestehenden Gebäude mit Garagen, DRK/DLRG und Kiosk bleiben erhalten und sind Bestandteil des neuen Ensembles.
Der Haupteingang zum Hallenbad orientiert sich nach Osten, bildet Platzkante und Adresse und schafft kurze Wege zu den vorgelagerten Parkplätzen. Haupteingang und Foyer beherbergen eine Kasse, bzw. Automaten für den Winterbetrieb.
Die Umkleideeinheit bedient sowohl das Hallenbad als auch das Freibad. Das Foyer mit Büro- und Infrastruktur lenkt den Weg zu den Umkleideeinheiten und ermöglicht einen guten Blick in die Badehalle. Das 25-m-Becken mit großzügigen Umgangsflächen ist nach Westen zum Grünzug, und das Kinderbecken am Südende nach Süden, mit Nähe zum Kinderbecken des Freibads, orientiert.

Das Kellergeschoss als auch die Becken, die mit einer aufgeständerten Edelstahlauskleidung versehen sind, bestehen aus einer Stahlbetonkonstruktion. Das Dachtragwerk des Neubaus sind gebogene Leimbinder aus Holz.
Die opaken Fassadenflächen in Dach und Wand sind mit eloxiertem Aluminiumblech verkleidet. Die transparenten Bauteile sind Stahlpfostenriegelfassaden mit 2- oder 3-fach-Verglasung.
Die bestehende Badewassertechnik des Freibades wird an das UG des neuen Hallenbades angeschlossen. Die notwendige, ergänzende Wasseraufbereitung erfolgt dort. Die Lüftungszentrale für das Hallenbad befindet sich im UG.
Die Belüftung erfolgt über ein Anblasen der umlaufenden Glasfassade sowie ein Absaugen der verbrauchten Luft samt Rückführung ins UG. Die Energieversorgung wird über das
BHKW sichergestellt.