Innerstädtisch, Neubau, Konzept, Stahl-Beton-Tragwerk, Glasfassade, Parkplatz, Sportflächen, Öffentliche Hand, Großprojekt, öffentlich zugänglich, Baden, Sport, Gastronomie
Sporthallenbad Neckarpark | Stuttgart
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Auslober

Bäderbetriebe Stuttgart
 

Baukosten

13,5 Mio. €

BGF

7.000 m²

BRI

45.400 m³

Wasserflächen

1.500 m²
 

Wettbewerb im VOF-Verfahren 1. Preis
(10 Teilnehmer)

06/2013

Die solitäre Figur orientiert sich an der Maßstäblichkeit und der Körnung des Umfeldes. Ein großzügiges Vorfeld mit einer leicht gegenüber dem Gelände erhöhten Eingangsniveau, bildet die Adresse für Sportler und Besucher. Das Foyer, das Schwimmerbecken, das Sprungbecken und die Zuschauerebenen bilden einen topographisch modellierten Teppich und schaffen so einen großzügigen, stützenfreien Raumzusammenhang. Drei vertikale Erschließungselemente gliedern die Raumfigur.

Die Höhenunterschiede sind so gewählt, dass Raumzusammenhänge erhalten bleiben. Die Lage des Gebäudes ist so gewählt, dass alle Untergeschosse einschließlich der Wartungsbereiche der Becken nicht in das  Grundwasserniveau eingreifen.

Die Fassade ist als Beton-Sandwich-Konstruktion ausgebildet, welche weiß eingefärbt ist. Die rhythmische aber regelmäßige Befensterung erfolgt mit Elementfenstern und integriertem Sonnenschutz. Der Baukörper reagiert mit subtilen Verschränkungen auf die Richtungen, Höhenverhältnisse und Blickbeziehungen des Umfeldes. Die tragende Fassade, drei aussteifende vertikale Kerne sowie eine Stützenreihe im hinteren Abschluss der Zuschauerränge, bilden das vertikale Traggerüst. Zwei Oberlichtreihen über den Zuschauertribünen erzeugen Tageslichtqualität im Hallenzentrum.

Die Energieversorgung erfolgt durch einen Mix aus Wärmepumpe mit solarthermischer Unterstützung, Blockheizkraftwerk und Photovoltaikanlagen. Alle Bereiche erhalten eine mechanische Lüftungsanlage mit hocheffizienter Wärmerückgewinnung. Die Beheizung erfolgt im Wesentlichen mit einer Fußbodenheizung ergänzt durch Unterflurkonvektoren mit Luftauslässen. Photovoltaikflächen sind in die Dachfläche integriert, ebenso wie die solarthermische Elemente.