Innerstädtisch, Neubau, Konzept, Klimakonzept, Betontragwerk, Glasfassade, Flachdach, Park, Öffentliche Hand, Großprojekt, Baden, Sport, Freizeit, Wellness, Büro, Verwaltung, Architektur, KTP, Kauffmann Theilig Partner, Freie Architekten PartGmbB, Stuttgart, Hallenbad, Rendering, Visualisierung, Freizeitbad, Schnitte, Grundriss
Sport- und Freizeitbad | Kiel
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Sport- und Freizeitbad | Kiel

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Auslober

Landeshauptstadt Kiel
 

Baukosten

19,0 Mio. €

BGF

8.500 m²

BRI

35.000 m³

Wasserflächen

2.000 m²
 

Wettbewerb mit VOF-Verfahren 2. Preis
(25 Teilnehmer)

05/2011

Das Gebäude bildet – gemeinsam mit einem weiteren extern genutzten Gebäude– einen Rücken und schafft so die gewünschte städtebauliche Kante. Der Haupteingang ist mit einer großzügigen Vorzone ausgebildet. Von hieraus hat man einen hervorragenden Blick über das Bad; man erreicht von hieraus auf direktem Wege die Besuchertribüne des Sportbeckens; die Umkleideeinheiten in der darunterliegenden Ebene; sowie den separat organisierten Saunabereich im Süden. Der Haupteingang liegt im Schnittpunkt aller Wegebeziehungen:

Die gesamte Badelandschaft ist nach Westen und Süden hin zum Landschaftsraum und dem Teich orientiert. Das Sportbad im Norden und das Freizeitbad im Süden sind an der Taille des Baukörpers mittels einer filigranen Glaswand funktional getrennt, bilden aber dennoch eine räumliche Einheit. Das Springerbecken befindet sich erhöht im Norden, die Sauna im südlichen Ende des Gebäudes über 2 Ebenen organisiert, der Restaurantbereich ist kompakt auf der Eingangsebene und die Umkleide- und Duschbereiche auf der Badeebene - getrennt nach Sportler und Freizeitbadegäste.

Für die weit gespannten Decken sind Hohlkörperflachdecken vorgesehen: Die Gewichtseinsparung lässt wirtschaftliche Spannweiten zu. Der Versatz der Decken wird neben der Belichtung der Tagesbelichtung auch zu statischen Zwecken genutzt: Schotten verbinden die unterschiedlichen Ebenen und machen die Decke auch über den Sprung hinweg tragfähig. Es entstehen damit Freiheiten für die Stützenstellung und eine Reduzierung der Aussteifungselemente. Für die Gründung wird eine Pfahlgründung notwendig.

Der Passivhausstandard macht eine Fassadenbeblasung einschl. eines nächtlichen Lüftungsbetriebs überflüssig. Die Schwachstelle im Randverbund der Fassade wird mittels einer geringen Beheizung der Profile ausgeglichen. Der erhöhte Wärmeschutz reduziert die Wärmeverluste. Die konventionelle Wärmeversorgung wird zusätzlich über Solarabsorber und einer geothermischen Nutzung der Pfahlgründung unterstützt. Freie Dachflächen sowie die ideal nach Süden und Westen geneigten Attikaflächen werden zusätzlich für eine solare Stromgewinnung mit Photovoltaik belegt.