Ausbau, Temporär, Innenraum, Modular, Wiederverwertbar, Stahltragwerk, Textil, Privat, öffentlich zugänglich, Ausstellung, Café
EGLO Light + Building 2010 | Frankfurt a. M.
Ausbau, Temporär, Innenraum, Modular, Wiederverwertbar, Stahltragwerk, Textil, Privat, öffentlich zugänglich, Ausstellung, Café
EGLO Light + Building 2010 | Frankfurt a. M.
Ausbau, Temporär, Innenraum, Modular, Wiederverwertbar, Stahltragwerk, Textil, Privat, öffentlich zugänglich, Ausstellung, Café
EGLO Light + Building 2010 | Frankfurt a. M.
Ausbau, Temporär, Innenraum, Modular, Wiederverwertbar, Stahltragwerk, Textil, Privat, öffentlich zugänglich, Ausstellung, Café
EGLO Light + Building 2010 | Frankfurt a. M.
Ausbau, Temporär, Innenraum, Modular, Wiederverwertbar, Stahltragwerk, Textil, Privat, öffentlich zugänglich, Ausstellung, Café
EGLO Light + Building 2010 | Frankfurt a. M.
Ausbau, Temporär, Innenraum, Modular, Wiederverwertbar, Stahltragwerk, Textil, Privat, öffentlich zugänglich, Ausstellung, Café
EGLO Light + Building 2010 | Frankfurt a. M.

EGLO Light + Building 2010 | Frankfurt a. M.

Adresse

Festhalle Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main

Bauherr

Eglo Leuchten Gmbh, Pill | Österreich

Projektleitung

Andreas Nothdurft, Keli Feng

Messebau

Ernst F. Ambrosius + Sohn,
Frankfurt am Main

BGF

400 m²

BRI

2.430 m³

Lph. nach HOAI

1 - 5 (6 - 9)

Planungsbeginn

12/2009

Baubeginn

04/2010

Fertigstellung

10.04.2010

Das neue Standkonzept des Leuchtenherstellers EGLO aus Österreich wurde erstmalig bei der ILF Hongkong 2009 umgesetzt. Das modulare Konzept des Standes wurde für die Light+Building 2010 in Frankfurt als auch für die Euroluce in Mailand 2010 überarbeitet, den neuen Standbedingungen angepasst und weiter entwickelt. Der Stand gliedert sich in die Ausstellungsbereiche als lineare Abfolge der inszenierten „Themenräume“ an den seitlichen Standbereichen. In Frankfurt bildete sich ein Bar- und Restaurantbereich als stimmungsvoller und großzügiger Raum dazwischen ab. Die Nebenräume werden in die Module, zum Standnachbarn hin, integriert.

Das Konzept basiert auf selbst tragenden Winkelmodulen mit einer Bodenfläche von 4,50 m x 4,80 m und einer Höhe von 3,00 m. Die Module können so addiert werden, dass neutrale Raumeinheiten entstehen, in denen in individueller Atmosphäre die Exponate ausgestellt werden können. In der Kombination der Elemente entsteht ein zweigeschossiges Raumgefüge mit, wenn gewünscht, Lufträumen. Die Ausstellung kann auf zwei Ebenen stattfinden oder eben nur in einer, und der Raum nach oben wirkt atmosphärisch. Nach Außen erzeugt der Stand ein ablesbares, plakatives Gesamtbild: Die Wandflächen sind hinterleuchtet und mit bedrucktem Stoff bespannt. Die Oberflächen können leicht erneuert und überarbeitet werden.