Innerstädtisch, Neubau, Konzept, Betontragwerk, WDVS, Innenhof, Tiefgarage, Öffentliche Hand, Wohnen, Pflege, Büro, Verwaltung, Gewerbe, Shops,Wettbewerb, Realisierungswettbewerb, 3. Preis, Competitionline, Renderings, Visualisierung, Architektur, KTP, Kauffmann Theilig Partner, Freie Architekten PartGmbB, Stuttgart, Lageplan, Schnitt, Grundriss, Modell
Betreutes Wohnen im Alter | Amberg
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Betreutes Wohnen im Alter | Amberg

Auslober

Stadt Amberg
 

BGF (Altbau und Neubau)

6.000 m²

Wohnungen

39
 

Wettbewerb 3. Preis

05/2010

Im Gegensatz zur sehr verdichteten Altstadtbebauung entsteht eine Struktur mit großem Innenhof. Die Traufhöhen werden bewusst von der Umgebung aufgenommen und der Spitalplatz wird mit der neuen Gestaltung und seiner durch die Randbebauung freigestellten Lage zu einem markanten und wertvollen „Stück Stadt“ mit eigener Identität an der Spitalkirche. Die innere Erschließung erfolgt stufenweise vom öffentlichen Bereich (Spitalplatz) zur halböffentlichen Zone (Haupteingang und grüner Hof) zum eher privaten Teil (Laubengänge mit Erkern) bis hin zum rein Privaten der Wohnungen. Der Innenhofbereich des Neubaus ist als halböffentlicher Begegnungsraum geplant für Bewohner und Besucher. Niedere Hecken bilden vor den zu schützenden Raumfunktionen im
EG den notwendigen Filter. Aufenthaltsqualitäten werden in individuell gestalteten Inseln formuliert.

Das Erdgeschoss wird im Wesentlichen von öffentlichen Funktionen belegt. Pflegestützpunkt und Seniorenzentrum sind die gemeinsam genutzten Bereiche im EG. So orientiert sich der Stützpunkt zum zentralen Spitalplatz, die Ladenflächen im EG zum Spitzgraben hin. Die 39 Wohnungen des Betreuten Wohnens folgen dem Prinzip von halböffentlichem Zugang (Laubengang) undprivatem Wohnen mit Freisitz (Loggia). Alle Wohnungen sind SW oder SO orientiert und somit ideal tagesbelichtet. Die Studentenwohnungen im Bestandsgebäude sind vertikal innerhalb des Gebäudes erschlossen. Die Bestandsstruktur des Hauses wird im Wesentlichen beibehalten, lediglich neu geordnet. Die Fassaden bestehen im EG aus großteils gläsern geöffneten Wandelementen, die dem Charakter von Ladenstraßen und Arkaden entsprechen. Die darüberliegenden Wohnungen sind verputzt. Gläserne, vorspringende Kastenfenster und eingeschnittene Loggien bilden nicht nur die inneren Funktionen nach Außen deutlich ab, sondern gliedern die Fassade rhythmisch. Die Gebäudeaußenhülle nimmt somit das vielfältige Gestaltungsspiel der umgebenden Bebauung mit all ihren unterschiedlichen Einschnitten auf.