Schwimmbadstandorte | Eckernförde - Rendsburg - Schleswig
Schwimmbadstandorte | Eckernförde - Rendsburg - Schleswig

Schwimmbadstandorte | Eckernförde - Rendsburg - Schleswig

Adressen

Meerwasserwellenbad Eckernförde, Preußerstraße 1, 24340 Eckernförde
Aquacity Rendsburg, An der Untereider 29 -31, 24768 Rendsburg
Fjordarium Schleswig, Friedrich-Ebert-Straße 1, 24837 Schleswig

Bauherr

Stadtwerke Schleswig-Holstein

Projektleitung

Thomas Theilig

Projektarchitekt

Matei Florescu

Planungsbeginn

02/2026

Entwurf

Ende 2026

Die Stadtwerke SH hat im Rahmen Ihrer Betriebsführung den Auftrag, für die Schwimmbäder in den Städten Eckernförde, Rendsburg und Schleswig die Schwimmbadstandorte zu entwickeln und damit zukunftsfähig aufzustellen.

Ziel der Maßnahmen ist in der baulichen- und energetischen Sanierung ein Zusammenspiel zwischen kommunaler und regionaler Identität zu schaffen und dabei die Verringerung des Wartungsaufwandes (insbesondere hinsichtlich der Schwimmbadtechnik) nach Abschluss der jeweiligen Maßnahmen zu Erreichen. Insbesondere durch eine innovative Tragwerks-, Fassaden- und Freianlagengestaltung wird dieser Spagat erreicht.

Nach bislang erfolgten Voruntersuchungen sind für die jeweiligen Standorte Variantenplanungen unter Berücksichtigung
von Sanierungen und Modernisierungen sowie Um- und Erweiterungsbauten zu konzipieren.

Die Planungen sollen für alle drei Standorte parallel erfolgen, die Bauausführungen selbst und deren Vorbereitungen jedoch nacheinander, so dass immer ein bis zwei geöffnete Schwimmbäder zur Verfügung stehen.

Die drei Schwimmbäder sollen jeweils dem Stadtbild sowie dem Charakter der Städte entsprechen und ihre eigene Identität erhalten. Ihr äußeres Erscheinungsbild sowie die Innengestaltung erhalten Parallelen, die allen drei Bädern eine vereinigende Wirkung im Sinne des Unternehmensverständisses der Stadtwerke SH verleiht. Hingegen soll das TGA-Konzept einheitlich an allen drei Standorten zur Verbesserung der Wartungsstruktur und der Flexibilität der Mitarbeiter standortübergreifend aufgestellt werden. Eine Skalierbarkeit der Bauteile ermöglicht zudem eine flexible Umsetzung sowie die Reaktion auf sich verändernde Anforderungen während und nach der Bauausführung.