International, Ausbau, Temporär, Freiform, Innenraum, Modular, Stahl-Holz-Tragwerk, Metallverkleidung, LED, Lichtinstallation, Privat, öffentlich zugänglich, Ausstellung, Büro, Restaurant
Mercedes-Benz Mondial de l'Automobile 2004 | Paris
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Mercedes-Benz Mondial de l'Automobile 2004 | Paris

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Adresse

Porte de Versailles, Halle 1 Messe Paris

Bauherr

DaimlerChrysler AG, Stuttgart | Mercedes-Benz

Projektleitung

Martin Schroth

Projektarchitekten

Gabriele Eberle, Lars Kruse, Joachim Schön

Kommunikation | Medien

Atelier Markgraph, Frankfurt am Main

Standfläche

1.850 m²

Lph. nach HOAI

1 - 9

Planungsbeginn

02/2004

Baubeginn

09.09.2004

Fertigstellung

21.09.2004

Auszeichnungen

IDEA Award | Bronze
iF communication design award

Fotos

Andreas Keller | Altdorf

Eine umlaufende Lamellenstruktur umfasst die Fläche des Standes, blendet die Nachbarschaft aus und definiert das Areal. Durch die Lamelle werden die Blicke von Innen nach Außen ebenso gefiltert, wie die Blicke von Außen nach Innen. Der Stand ist dennoch rings umlaufend geöffnet und einladend. Die eigentliche Standfläche wird als „Innenraum“ erlebbar, der dem Besucher räumlich und atmosphärisch ein eigenständiges und erinnerbares Erlebnis präsentiert. Die Hallendecke ist mit anthrazitfarbigem Stoff ausgeblendet, Fahrzeug- und Standbeleuchtung ist in diese Fläche integriert.

Vier scharfkantige Volumen mit dreieckförmigem Grundriss spannen die Fläche des Mercedes-Standes auf. Die räumliche Schichtung der Elemente schafft räumliche Tiefe, spannende Durchblicke und unterschiedliche Teilräume. Die Volumen sind so positioniert, dass sie „ganz zufällig“ die drei auf dem Grundstück befindlichen Hallenstützen eliminieren. Die Volumen bilden Teilräume, die Teilräume werden durch Themen / Fahrzeuggruppen besetzt: Foyer, AMG-Bereich und Sortiment. Die Volumen nehmen in erster Linie die Kommunikation auf. In einer homogenen Oberfläche sind Vitrinen, Projektionsflächen und weitere Öffnungen eingeschnitten. Je nach Bedarf sind hier unterschiedliche Kommunikationselemente angeordnet. Diese sind thematisch den Themen/Baureihen zugeordnet.

Das konzeptionelle Erscheinungsbild des Messestandes mit der Lamellenfassade wurde auf weitere Messestandorte übertragen und angepasst. Das Erscheinungsbild der Lamelle mit den metallischen Volumen wurde Wiedererkennungswert der Marke Mercedes-Benz in den Jahren 2004-2006.