Neubau, Konzept, Freiform, Betontragwerk, Glasfassade, Flachdach, Garten, Öffentliche Hand, Baden, Sport, Freizeit, Wellness, Restaurant
Hallenbad | Walldorf
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Bauherr

Stadtwerke Walldorf GmbH, Walldorf
 

Bearbeiter

Sebastian Pajakowski
Achim Birnbaum
 

Baukosten

ca. 10,0 Mio. €

BGF

5.150 m²f

BRI

26.500 m³
 

Begrenzt offener Wettbewerb
2. Preis

07/2008

Das Konzept sucht die Qualitäten des Standorts. Es orientiert sich uneingeschränkt nach Süden mit Blick von einer leicht erhöhten Situation auf den Badesee. Die lang gestreckte zweigeschossige Figur der Sauna erhält ihren eigenen Ort, partizipiert aber an Orientierung und Ausblick. Störende Funktionen, wie Anlieferung und Erschließung, sind gebündelt und kontrolliert im Westen. Das bestehende Freibadgebäude wird durch einen gemeinsamen Sockel einbezogen.

In einer übersichtlichen Eingangshalle verzweigen sich die Wege und der Besucher hat bereits Blickbeziehung in die Badelandschaften. Die Lage des Restaurants an dieser Schnittstelle erlaubt eine hochwertige kompakte und effiziente Gastronomie. Der Baukörper ist Ost-West gerichtet und bildet ein massives Rückrad mit der Infrastruktur für Bad und Sauna. Der Körper ist auch die Trennung zwischen Bad und Sauna. Der Umkleidebereich ist in das Volumen der Badelandschaft eingestellt und nimmt in seiner oberen Ebene einen geschützten Ruheraum auf.

Das Energiekonzept des Gebäudes nutzt die vorhandenen Ressourcen. Die Haustechnik befindet sich vollständig im Untergeschoss. Ziel des Klimakonzepts ist die Nutzung natürlicher Potentiale, wie optimierte Tageslichtnutzung, Möglichkeit der natürlichen Lüftung, Passive Nutzung solarer Wärmegewinne und teilweise Wärmeversorgung aus dem nahe gelegenem Blockheizkraftwerk.