Erweiterung, Bauabschnitte, Klimakonzept, Stahl-Beton-Tragwerk, Glasfassade, Glasdach, Dachbegrünung, Terrassen, Privat, Großprojekt, Restaurant, Veranstaltung, Konferenz, Bistro, Architektur, KTP, Kauffmann Theilig Partner, Ostfildern
Erweiterung Mitarbeiterrestaurant adidas | Herzogenaurach
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Adresse

Adi-Dassler-Straße 1-2
91074 Herzogenaurach

Bauherr

adidas AG, Herzogenaurach

Projektleitung

Boris Botzian, Constanze Matthes

Baukosten

11,8 Mio. €

BGF

4.000 m²

BRI

21.600 m³

Sitzplätze

1.360

Lph. nach HOAI

1 - 9

Planungsbeginn

12/2011

Baubeginn

10/2012

Fertigstellung

12/2013

Auszeichnungen

Iconic Award Winner 2015
German Design Award 2015, Special Merit

Fotos

Roland Halbe, Stuttgart

Picknick im Wald
Das bestehende Mitarbeiterrestaurant auf dem Betriebsgelände ‚World of Sports‘ befindet sich als Solitärbau ohne unmittelbare Nachbarschaft auf einer leicht nach Norden abfallenden Waldlichtung. Die naturnahe Lage war Grundlage des damaligen Prinzips ‚Picknick im Walde‘: Verschiedene Terrassen mit unterschiedlichen Höhen und Materialien sind in den Hang integriert und gliedern die unterschiedlichen räumlichen Bereiche innerhalb und außerhalb des Gebäudes. Eine nahezu transparente, gläserne Hülle umschließt den Ort und definiert den Innenraum. Gleichzeitig sind dienenden Funktionen und Räume in den Hang geschoben und treten optisch in den Hintergrund.

Verdoppelung der Flächen
Über die Jahre hinweg war das vielgenutzte Gebäude zum Teil sanierungsbedürftig und die Kapazitäten von Küche und Gastraum durch den Wachstum des Unternehmens an die Grenzen gekommen. Im Sinne des ursprünglichen Konzeptes wurde das Mitarbeiterrestaurant deshalb auf der Westseite großflächig erweitert und im gleichen Zug auch der Bestand komplett einheitlich modernisiert und umgebaut. Die Erweiterung fügt sich als leicht zum ursprünglichen Bauwerk gedrehtes Gebäude ohne bauliche Abtrennung im Inneren ein und verlängert gleichermaßen den Gastraum mit Terrassen, Küche- und Technik als auch die Galerieauf die doppelte Größe. Neue Garderobeneinbauten ermöglichen dem Besucher das Aufladen der Karten und digitale Informationen über die Angebote. Das Front-Cooking-Prinzip wurde auf die Küche und Ausgabe übertragen. Galerie und Gastraum verbindet eine zusätzliche doppelläufige, offene Treppe und auch der markante Küchenbereich der Cafeteria wurde als Neubau angepasst. Zudem besteht nun auf Galerieebene ein separat nutzbarer Gastraum.

Übertragung der Prinzipien
Die filigrane und transparente Erscheinung wurde trotz komplett neuer Haustechnik und zeitgemäßen Anforderungen beibehalten bzw. ergänzt. Das Tragwerk mit unregelmäßig angeordneten schlanken Stahl- und massiven Betonstützen als Abbild der umgebenden Kiefernbewaldung wurde übertragen. Für den Neubau wurde ausschließlich Dreifach-Verglasung eingesetzt. Die low-e-Folie auf Dachebene mit gleichzeitiger Akustik- und Sonnenschutzfunktion wurde komplett ausgetauscht und neu gestaltet. Das Klimasystem mit Erdkanalsystem und umfangreichem Lüftungsprinzip zur Kühlung und Erwärmung wurde ebenfalls übertragen und ergänzend ein Wärmetauscher eingebaut. Der Gastraum kann wahlweise mechanisch und zusätzlich auch natürlich be- und entlüftet werden.