Es ist die 5. IAA, die wir für die Marke Mercedes in der Festhalle Frankfurt umgesetzt haben.
Ist das nicht mit der Zeit langweilig?
Ganz und gar nicht, warum:
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Die Messen für Mercedes sind im konzeptionellen Sinn nicht einzelne Projekte, sondern es ist ein großes Projekt:
die Marke mit ihren wechselnden Gesichtern und Empfindlichkeiten wird immer mal wieder durch ein Messe-Event auf den Punkt gebracht.
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Und die IAA ist ein dicker Punkt: alles in allem 16.000 m² auf drei Ebenen.
In und mit der Hülle der überdimensional großen Festhalle - das Heimspiel von Mercedes.
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Gleicher Ort, gleiche Marke, aber immer wieder überraschendes Ergebnis, so auch 2003:
auf eine Weise ein Spiegelbild einer lebendigen Identität der Automobilmarke.
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Und nach wie vor gilt: 14 Tage Messe und dann weg damit.
Das ist befreiend für Alle und konzeptionellen Mut in der Präzision der Entscheidungen,
in der Direktheit der Abwicklung.
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Architektonisches Highlight ist sicherlich die mediale Fassade:
horizontale Lamellen, LED-bestückt, bilden die beschwingte und schwebende Ringfigur;
transparent im Ausblick, figürlich geschlossen, von anderen Perspektiven;
die Bespielung thematisiert Inhalte, unterstützt die räumlichen Absichten und schafft wechselnde Atmosphären;
bildet schlicht das Zeichen, welches den Besuchern in Erinnerung geblieben ist.