Die Sporthalle
wird mit der räumlichen Verbindung zum Foyer zum Treffpunkt, Bühnenraum und
zur Gemeinschaftsfläche der deutschen Community. Die flankierenden Seiten beinhalten
die Räume für den Unterricht und konzentriertes Arbeiten. Sie orientieren sich
zum angrenzenden Freibereich. Gleichzeitig begrenzen sie wie Arme den vorgeschalteten
Pausenhof bzw. die nachgeschalteten Spiel- und Sportflächen. | Auslober | GIS Sydney |
| Konzeptidee und Entwurf |
Kauffmann Theilig & Partner Freie Architekten BDA Projektarchitekt: Maike Haase |
| Wettbewerb | 09/2003 2. Preis |